Hochtontherapie

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Die Hochtontherapie ist eine intelligente Weiterentwicklung der Elektrotherapie. Sie wirkt primär auf den Stoffwechsel der Zellen durch Vergrößerung der Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) nach Anzahl und Volumen. Hierdurch wird der Stoffwechsel der Zellen angeregt, normalisiert und somit die Schmerzen gelindert.

Das Wirkungsprinzip der Hochtonfrequenzen liegt zwischen 4096 und 32768 Hertz und verändert die biochemischen und bioelektrischen Vorgänge in der Zelle.
Dadurch kann die Hochtontherapie mit einer deutlich größeren Wirksamkeit als der herkömmlichen einschließlich pharmakologischen Methoden zur Schmerzlinderung insbesondere bei vielen Fällen von schweren chronischen und schwer behandelbaren Schmerzen eingesetzt werden.

Ziel der Hochtontherapie

Die Regelprozesse im Körper wieder zu normalisieren und die Zellen mit Energie aufzuladen.

Anwendung findet die Hochtontherapie bei

  • Schmerzhafte Gelenkerkrankungen wie Arthrosebeschwerden, insbesondere Kniearthrose, Schulter-Arm-Syndrom, Rücken- und Kopfschmerzen, offene Wunden und Schmerzen nach Verletzungen und Operationen
  • Revitalisierung bei allgemeiner körperlicher Erschöpfung und chronischen Erkrankungen
  • Polyneuropathie

Durch die Stoffwechselregulierung normalisieren sich die Regelprozesse z. B. auch bei Patienten mit hohen Blutdruck wird dieser gesenkt und bei zu niedrigen Blutdruckwerten gesteigert, auch kann unter Umständen die Herzfrequenz normalisiert werden.
Auch Patienten mit Krampfadern, Metallimplantaten oder Endoprothesen können mit Hochton-Therapie behandelt werden.

Man darf die Hochtontherapie nicht anwenden bei

  • Allgemeinen fieberhaften Infektionen
  • Schwangerschaft
  • Lokalen bakteriellen Infektionen
  • Trägern von Herzschrittmachern

Die Dauer der Behandlung beträgt je nach Indikation 30 bis 60 Minuten. Die Therapie ist für den Patienten sehr angenehm, man verspürt nur ein leichtes, zeitweise abklingendes Kribbeln. Die Anzahl der Therapie wird individuell nach Schwere und Phase der Erkrankung festgelegt.

Die Behandlung ist zzt. keine Kassenleistung.

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